Produktbeschreibung
Ein Trockenkühler (auch Trockenkühler genannt) ist ein geschlossenes, wasserfreies Luftkühlgerät, das Flüssigkeit im Inneren des Rohrs und Luft außerhalb des Rohrs zum Wärmeaustausch nutzt, ohne während des gesamten Prozesses auf Wasserverdunstung zur Wärmeableitung angewiesen zu sein. Es wird häufig in Industrie- und Rechenzentren zur Abwärmeableitung eingesetzt.
Ähnlich wie Autokühler, für sensible Wärmeübertragung (ohne Verdunstung oder Phasenwechsel):
Die heiße Flüssigkeit (Wasser/Ethylenglykol-Lösung) wird in das Rippenrohrbündel gepumpt.
Axialventilatoren/EC-Ventilatoren zwingen die Luft dazu, über die Rippen zu streichen und so der Rohrwand Wärme zu entziehen.
Nachdem die Flüssigkeit im Rohr abgekühlt ist, fließt sie zurück zur Prozessausrüstung und schließt einen geschlossenen Kreislauf ab.
Eigenschaften: Die Flüssigkeit kommt nicht direkt mit Luft in Kontakt, überträgt nur Wärme ohne Stoffaustausch und es findet keine Verdunstung von Wasser statt.
Kupfer-/Edelstahlrohr + Aluminiumlamellen, Anordnung mit hoher Dichte, Maximierung der Wärmeaustauschfläche.
Oben/seitlich montierter EC-Ventilator mit variabler Frequenz, einstellbare Windgeschwindigkeit, Energieeinsparung und Geräuschreduzierung.
Verzinkter Stahl/Korrosionsschutzlegierung, stützt und schützt interne Komponenten und reguliert den Luftstrom.
Einlass und Auslass, Ventil, Flansch, Gewährleistung der Medienzirkulation und Abdichtung
Kein Wasserverbrauch unter normalen Betriebsbedingungen, keine Verdunstung oder schwimmendes Wasser, geeignet für wasserarme Gebiete.
Kein weißer Nebel, kein Legionellenrisiko, keine Notwendigkeit für Wasseraufbereitungsmittel.
Das geschlossene System ist nicht anfällig für Kalkablagerungen und erfordert lediglich eine regelmäßige Reinigung und Inspektion des Ventilators.
Kann mit Ethylenglykol-Frostschutzmittel gefüllt werden, das im Winter nicht leicht einfriert und reißt.
Unbeeinflusst von Luftfeuchtigkeit, stabiler Betrieb in Umgebungen mit hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit.


Es unterstützt die Zirkulation von Kühlwasser zur Bereitstellung von Kältequellen für die Wärmeableitung des Servers und gewährleistet so einen stabilen Betrieb des Rechenzentrums.
Es kühlt das von elektronischen Geräten erhitzte Immersionsmedium (z. B. Mineralöl), um die Betriebstemperatur der Geräte aufrechtzuerhalten.
Es leitet die beim Betrieb von Energieanlagen wie Transformatoren und Frequenzumrichtern entstehende Wärme ab und sorgt so für einen zuverlässigen Betrieb des Energiesystems.
Es kühlt das sekundäre Kältemittel (z. B. Ethylenglykollösung) in Klimaanlagen, um Kühlkapazität für die Regulierung der Innentemperatur bereitzustellen.
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