Aufrufe: 0 Autor: Lisa Veröffentlichungszeit: 16.09.2025 Herkunft: Website
Ein Gegenstromkühlturm funktioniert, indem er Luft nach oben gegen den nach unten gerichteten Heißwasserstrom bewegt und so die Effizienz der Wärmeübertragung maximiert.
Über Verteilerrohre und Düsen gelangt warmes Prozesswasser aus der Anlage oben in den Turm.
Sprühdüsen verteilen das heiße Wasser gleichmäßig über die Füllung (Wärmetauschfläche).
Ein Ventilator (Saugzug oder Zwangszug) saugt oder drückt Umgebungsluft **nach oben** vom Boden des Turms.
Diese Luftströmungsrichtung ist dem herabfallenden Heißwasser entgegengesetzt (daher „Gegenstrom“).
Wenn Wassertropfen über die Füllung fallen, kommen sie mit der aufsteigenden Luft in Kontakt.
Die Wärmeübertragung erfolgt auf zwei Arten:
Sinnvolle Wärmeübertragung: direkte Kühlung des Wassers aufgrund der Temperaturdifferenz.
Latente Wärmeübertragung (Verdunstung): Ein kleiner Teil des Wassers verdunstet und transportiert dabei Wärme ab.
Das abgekühlte Wasser fällt in das **Kaltwasserbecken** am Boden des Turms.
Dieses gekühlte Wasser wird zurück in den Industrieprozess oder das HVAC-System zurückgeführt.
Warme, feuchte Luft tritt durch die Oberseite des Kühlturms aus.
Tropfenabscheider fangen Wassertropfen auf, um den Wasserverlust zu reduzieren.
Höhere thermische Leistung (Luft kommt direkt mit versprühtem Wasser in Kontakt).
Kompaktes Design (geringerer Platzbedarf als Crossflow).
Besser geeignet für höhere Kühlbereiche.

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