Aufrufe: 0 Autor: Lisa Veröffentlichungszeit: 25.09.2025 Herkunft: Website
Kühltürme der BAC (Baltimore Aircoil Company) verwenden automatische Wasserstandskontrollsysteme, um den korrekten Wasserstand im Becken aufrechtzuerhalten und einen zuverlässigen Betrieb sicherzustellen.
Fügt Frischwasser hinzu, um Verluste durch Verdunstung, Abdrift und Abschlämmung zu ersetzen.
Betrieb über einen mechanischen Schwimmer oder einen elektronischen Sensor.
Mechanische Schwimmerkugeln oder elektronische Sonden erfassen den Wasserstand.
Signalisiert dem Nachspeiseventil, sich automatisch zu öffnen/schließen.
Schützt die Pumpe vor Trockenlauf.
Schaltet das System ab, wenn das Wasser unter den sicheren Wert fällt.
Verhindert Überschwemmungen, wenn das Ventil verklemmt oder übermäßiges Regenwasser in das Becken gelangt.
Wenn Wasser verdunstet, sinkt der Wasserspiegel im Becken.
Der Schwimmersensor erkennt den niedrigen Füllstand → Nachspeiseventil öffnet → Stadtwasser füllt das Becken wieder auf.
Sobald der Füllstand den Sollwert erreicht, schließt das Ventil automatisch.
Überlaufrohre sorgen dafür, dass überschüssiges Wasser sicher abgeführt wird.
Einfach, kostengünstig, zuverlässig.
Häufig in kleinen/mittleren BAC-Kühltürmen.
Verwendet Sondensensoren aus Edelstahl mit einem Magnetventil.
Bietet eine präzisere Steuerung und einstellbare Sollwerte.
Empfohlen für große Türme oder dort, wo eine stabile Wasserkontrolle von entscheidender Bedeutung ist.
Normales Betriebsniveau: Auf oder knapp unter der Einstellung des Nachspeiseschwimmers.
Sicheres Mindestniveau: Über der Pumpensaugleistung, um Kavitation zu verhindern.
Überlaufniveau: Etwas über dem Schwimmersollwert, um überschüssiges Wasser abzuleiten.
